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Khao Lak

Khao Lak ist der Name einer Küstenregion in Süd-Thailand, an der Andaman Küste nördlich von Phuket. Das Gebiet gehört zu den vom Tsunami 2004 am schwersten getroffenen Gebieten. Insgesamt starben damals 5395 Menschen in Thailand, davon 4225 allein in der Provinz Pang Nga, zu der auch Khao Lak gehört.

Mittlerweile hat sich Khao Lak jedoch erholt und wird wieder von (sehr) vielen Touristen aufgesucht, besonders Skandinaviern, aber auch Deutschen und Engländern. Die beste Zeit um hierher zu kommen ist von November bis April. Dann ist zwar am meisten los und die Preise sind oft etwas höher, allerdings ist das Meer auch besser zum Schwimmen und Tauchen geeignet.

Die Strände hier sind sehr sauber, und aufgrund der düsteren Tsunami-Vergangenheit ist es verboten näher als 30 Meter von der Hochwasser Linie Gebäude zu bauen. Zwei Kilometer landeinwärts findet man ein gestrandetes Polizeiboot nahe einer Autobahn liegen. Es wurde von der Tsunami-Flutwelle hierher getragen.

“Khao Lak” ist tatsächlich zum Oberbegriff für eine ganze Reihe an Stränden. Der Hauptstrand, wo die meisten Touristen, die meisten Ressorts, die meisten Tauchläden zu finden sind ist Nang Thong, und wird umgangssprachlich auch oft als Khao Lak bezeichnet. Der Bang Niang Strand ist ein wenig entspannter, und der “echte” Khao Lak Strand ist der, an dem noch der wenigste Tourismus stattfindet.

Insgesamt ist Khao Lak eher für Familienurlauber geeignet, und auch die Preise sind nicht besonders günstig.

Wer im Similan islands Nationalpark tauchen oder schnorcheln möchte, der quartiert sich oft in Khao Lak ein.

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