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Kaffee trinken, Bergvölker unterstützen

Einst war der Norden Thailands ein berüchtigtes Anbaugebiet für Schlafmohn, mit dem sich oftmals staatenlose Bergvölker ihren Lebenshalt unterhielten. Die Mohnbauern selbst verdienten kaum daran, das meiste Geld im lukrativen Opiumhandel machten die Zwischenhändler. Viele Menschen in der Region waren opiumabhängig.

Mittlerweile werden nur noch legale Nutzpflanzen angebaut. Das ist zum größten Teil ein Verdienst eines Projektes das die Mutter des König initiiert hat. Sie rief das Doi Tung Development Project ins Leben. Statt der Opium-Pflanze bauen die Menschen hier nun vor allem Kaffee, Tee und Macadamia-Nüsse an.

Auch wird das traditionelle Handwerk gepflegt, und mit modernen Vermarktungsmethoden wird der Absatz gefördert. In verschiedenen Städten Thailands, unter anderem auch in Bangkok, finden sich Doi Tung Cafes in denen man den nordthailändischen Kaffee genießen, und somit zugleich einen kleinen aber genussvollen Beitrag zum Erfolg dieses Projektes leisten kann.

Es handelt sich um Arabica-Kaffeebohnen, die in etwa 1000 Metern Höhe angebaut werden. Arabica-Kaffeebohnen sind von höherer Qualität als die Robusta-Kaffeebohnen, haben einen aromatischeren Geschmack und einen niedrigeren Koffeingehalt.

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